Wir haben darüber gesprochen, dass Stress eben nicht nur „im Kopf“ entsteht, sondern viel mit unserem Energiehaushalt, unserem inneren Sicherheitsgefühl und unserem Selbstwert zu tun hat. Und wir haben uns gefragt, warum es manchmal erst spürbaren Leidensdruck braucht, bevor wir unsere Prioritäten wirklich neu sortieren.
Und irgendwann sind wir bei dem Bild gelandet, wie eine gute WG zwischen Körper, Geist und Seele eigentlich aussehen könnte – wer dort gerade das Sagen hat, wer vielleicht überhört wird und was es braucht, damit alle drei wieder halbwegs entspannt miteinander leben können.
Am Ende sind wir noch vom Wort „Psyche“ beim Wort „gemütlich“ gelandet und was das eigentlich mit innerer Stabilität zu tun hat.
Und weil beim Reden schnell klar wurde, dass da noch viel mehr drinsteckt, setzen wir das Ganze in einem zweiten Teil fort.
Wenn dich Stress, Energie und das Zusammenspiel von Körper und Psyche interessieren, hör gern rein – und freu dich schon auf die Fortsetzung.
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1) Buch-Tipp: „Die Wolfsfrau – Die Kraft der weiblichen Urinstinkte“ – Clarissa Pinkola Estés
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